10 Meetings and a funeral: die Gewinner des Albtraum-Wettbewerbs

Wir freuen uns sehr, die Gewinner des Doodle Meeting-Albtraum-Wettbewerbs zu verkünden! Die Teilnehmer haben uns phantastische Geschichten geschickt: Feuerausbrüche aus der Mikrowelle, Verwechslung von 2004 und 2040, Wehen im Reinluftraum, einen Präsentator mit unpassenden Bildern vor Jugendlichen, Frieren am Flughafen, Raumfahrtsoftware mit Stift und Papier erklärt, im Priestergewand von der Polizei angehalten, den neuen Chef versetzt, an Meetings eingeschlafen und so weiter.

Wir hatten grosse Freude, all diese Geschichten zu lesen und wir fanden es schwer, aus den über 30 Eingaben die 10 für die finale Runde auszusuchen. Deshalb sind es 10 Meetings und eine Beerdigung und deshalb gibt es auch zwei dritte Plätze. Herzlichen Dank an dieser Stelle an unsere wunderbare Jury (Laura Stack, Prof. Lothar Seiwert, Joe Tullio and Jean Oh), die die vier Hauptgewinner ausgesucht hat! Lesen Sie hier die Beiträge und Würdigungen in der Originalsprache.

1. Platz: Mirko Eichblatt gewinnt ein Samsung Galaxy Smartphone mit Evolution.

It was funny to read that „the girls were quick with their votes,“ and the guys didn’t know the girls were using Doodle. Of course, being a woman, I’m not shocked the women in this story were using Doodle all along, and it took the guys some time to discover it and „see the light“. 🙂

Jury-Mitglied Laura Stack

2. Platz: Shannon Barreira gewinnt ein Branded Doodle-Abo und ein Doodle Chalk Board Calendar 2011 mit Talent Show.

This one raises an interesting aspect of scheduling: privacy exposure. Through scheduling a series of meetings and events, a surprisingly large amount of personal information is revealed, not to mention one’s daily schedule.

Jury-Mitglied Jean Oh

Den 3. Platz teilen sich Craig Duckett und Marwin Meier, die beide ein eKnife Premium Bundle gewinnen mit 2040 und Tschad.

Zwei hervorragende Beispiele, wie weit ein kleiner unschuldiger Fehler seine Schatten vorauswerfen und wie teuer ein Misserfolg bei der Terminkoordination werden kann.

5. bis 11. Platz: geht an Sheri Coleman, Michele Bennett, Chris, Sandra Santiago, Chris McNicholas, Kim Heck und Ulrich Braun, die alle ein Premium Doodle-Abo gewinnen.

Lesen Sie deren Geschichten hier.

1. Platz: Evolution

Im September stand die Hochzeit eines Paares aus unserem Freundeskreis an. Schnell war klar: da muss ein vernünftiger Jungesellenabschied her. Aus der Organisation entwickelte sich schnell ein kleines Duell Mädels gegen Jungs.

Schritt 1) Wir die Jungs (ca. 15 Personen) starteten die Abstimmung (Terminfindung und Event) mit einem Treffen > ohne finale Entscheidung da leider nicht alle anwesend waren

Schritt 2) Die E-Mail Flut > ohne Erfolg, weil die Struktur fehlte

Schritt 3) Excel > eine mühselige hin und her Schickerei führte letzten Endes zum Erfolg in Summe waren es 107 E-Mails 🙂

Zurück zum Duell: die Mädels waren schneller mit ihren Abstimmungen. Wir waren zwar verwundert aber haben es so hingenommen. Die beiden Jungesellenabschiede waren für alle super Erlebnisse und sind sicher unvergesslich. Die Doodle-Pointe kommt jedoch noch.

Bei der aktuellen Organisation des Weihnachtsessens dachte ich: ne, nicht noch einmal! Da muss es doch im modernen leben eine Lösung für unser Problem geben – und ich fand Doodle > Zack, zack eingerichtet und stolz in der Runde berichtet. Die Jungs waren begeistert, die Mädels sagten: ja und? So haben wir schon den Jungesellenabschied organisiert. 🙂

kurz graphisch

 

 

2. Platz: Talent show

So, I do all of the calendar appointments and arrange client and talent for our company. We’ve got one client that gives us very little prep time and notice on large educational projects. So we’ve got 5 weeks to record, edit and deliver a LARGE Spanish project. Anyone who’s involved in the production business knows that it‘s impossible to get that amount of work done never mind working on a schedule date/time schedule w/ a handful of talent.

I send out a mass email to all talents involved trying to figure out what their schedules were like. Of course, each person had specific dates and times they wanted and/or couldn’t make – a lot of back and forth via email went on. Let me tell you, it was a NIGHTMARE trying to work everyone’s needs out. Honestly it‘s like piecing together an insane puzzle, you’ve got peoples‘ day to day lives you have to work around plus what the client wants / demands. Had we had Doodle, things would have worked a LOT smoother and made my life a LOT easier.
Needless to say: we’ve got another project like this coming up end of November and I plan on testing to work with Doodle.

3. Platz: 2040

A few years ago, while working for the “World’s Largest Software Company” in Redmond, Washington, I scheduled a meeting to discuss test strategy, but had inadvertently transposed the numbers of the year. I sat in an empty conference room for a half hour fuming, and did not discover my error until I had returned to my desk. I wonder how many folks will show up for my far-in-advance scheduled meeting in 2040?

3. Platz: Tschad

Keine Frage: Es ist nicht leicht die Landesleitung für eine Hilfsorganisation im Tschad neu zu besetzen. Das Land ist politisch extrem instabil, sehr arm und schlägt sich nach jeder Regensaison mit Rebellen rum, die über den Sudan im Osten einfallen. Trotzdem müssen wir die Stelle neubesetzten. Ganz im Zeichen der Partizipation will das Regionalbüro Westafrika aus Dakkar ein Telefoninterview mit einem Äthiopischen Bewerber koordinieren, über sein Handy… Ich vertrete die Unterstützungsbüros, welche die Projektarbeit finanzieren. Der ständig reisende Personalreferent des übergeordneten Afrikabüros will dabei sein, aber natürlich nicht aus Nairobi, sondern von einer Konferenz aus, die gerade in Nord-Brasilien stattfindet. Dazu die Kollegen in N’Djamena, Tschad, das kann ja heiter werden. Es kann losgehn, oder auch nicht. Wie bei Hilfsorganisationen üblich, befinden sich die Kollegen und Kolleginnen oft in Gebieten ohne Kommunikationsinfrastruktur. Wenn also vier der fünf Parteien sich endlich auf einen Terminvorschlag geeinigt haben, kommt der letzte Teilnehmer aus dem Feld zurück und erklärt, dass er genau an diesem Tag leider im Flugzeug sitzt, es Nationalfeiertag im  Land sei, oder sein Schwager heiraten wird…   Wir brauchen drei Wochen um uns endlich auf einen Termin zu einigen! Ich wähle mich ein und das Telefoninterview ist so schlecht, dass ich nicht weiß, ob der Bewerber Englisch, Französisch oder Amrhaisch in sein Handy quasselt… Jetzt verstehn Sie warum es 18 Monate dauern kann, solch eine Stelle neu zu besetzen!   Nachtrag: Irgendwann war es ökonomischer in den Tschad zu fliegen, die Bewerber einzufliegen und vor Ort die Jobinterviews durchzuführen… Stelle besetzt!

Lesen Sie die weiteren Geschichten!

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