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55 Doodle-Tipps für deinen Kalender, die dein Leben verändern.

Hast du dich schon mal gefragt, wie du deinen Kalender optimieren kannst? Wenn es um Terminplanung geht, bist du bei Doodle genau richtig – und wir haben diese Liste mit 55 Tipps und Tricks für dich zusammengestellt. Warum 55? Weil es so Vieles gibt, wenn es um Produktivität und Terminplanung geht, dass wir es gerne mit dir teilen.

Fange mit folgenden Kalender Hacks an

1. Digitalisieren

Wir lieben schöne Papierkalender! Digitale Kalender sind jedoch um ein Vielfaches effzienter als ein herkömmlicher Kalender. Sie bieten Funktionen, wie Smart Scheduling, Gemeinschaftskalender, Erinnerungsmodi und mehr. Lasse deinen Kalender Termine machen und spare dir das Hin und Her per E-Mail, um einen Termin zu finden. Auch wenn es dir schwerfällt, dich von deinem Kalenderbüchlein zu trennen: arbeite mit einem digitalen Kalender! Doodle kannst du so auch viel effizienter einsetzen. Auf dem Computer und deinem Handy gibt es bereits Standardkalender, die du nutzen kannst.

2. So einfach wie möglich!

Wenn du mehr als einen Kalender verwendest, ist es unvermeidlich: früher oder später wirst du einen wichtigen Termin versäumen, weil das Kalenderchaos gesiegt hat. Bleib bei einem Online-Planer und lerne ihn für dich effizient zu nutzen – diese Liste kann dir dabei helfen.

3. Synchronisiere deinen Kalender

Denke daran, den kostenlosen Online-Kalender von Doodle mit deiner bevorzugten Kalendersoftware (Google, Outlook, etc.) zu synchronisieren: Alle Meetings, die du mit Doodle planst, werden dann automatisch in deinem Kalender angezeigt. Übersichtlicher geht es nicht.

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4. Kenne dich selbst

Wenn du dich für einen digitalen Kalender entschieden hast, den du ab jetzt nutzen möchtest, solltest du ihn auch mit Doodle verbinden. So behälst du mühelos den Überblick über die Planung deiner Meetings. Trage dir zudem Termine, wie Geburtstage, Hochzeitstage und den lang geplanten Urlaub ein. Bevor du dich nun mit Zeitblockern, Puffern und Farbkodierung beschäftigst (mehr dazu in den Tipps weiter unten), nimm dir eine Minute Zeit, um über deine Präferenzen nachzudenken. Du bist kein Morgenmensch? Dann vereinbare auch keine Termine am frühen Morgen, so verlockend leer dein Kalender dort auch aussieht. Es kann sehr demotivierend sein und du solltest dich bei Terminen, wenn immer möglich, deinen Biorythmus beachten.

5. Trage keine Termine in deinen Kalender ein, wenn…

… du sie dann doch vergisst. Hast du einen Termin in deinen Kalender eingetragen, solltest du ihn nicht versäumen. Es gibt einige ganz einfache Tricks, mit denen dir das nicht passiert:

6. Dein Kalender als Desktop Hintergrund nehmen

Jedes Mal, wenn du dich auf deinem Computer einloggst, siehst du sofort alle Termine auf einen Blick.

7. Nutze die Erinnerungsfunktion

Um absolut sicherzugehen, dass du nichts vergisst: nutze die Erinnerungsfunktion in deinem Kalender. So bekommst du eine Benachrichtigung vor jedem Termin.

8. Vermeide die Standard-Erinnerungsfunktion

Jeder Termin ist anders, überlege dir daher, wann und für welche Termine du diese Funktion brauchst. Das wöchentliche Teammeeting, Montagmorgen um neun -das ist Routine und braucht vielleicht keine Erinnerung. Ein Meeting das keine Vorbereitung braucht und im gleich nebenan stattfindet? 5 Minuten vorher sollten ausreichen. Wenn du aber etwas vorbereiten musst oder das Meeting sogar ausser Haus stattfindet, solltest du die Erinnerung auf 2 Stunden vorher stellen. Probiere aus, was für dich am Besten funktioniert.

9. Bleibe im Flow

Erinnerungen sind gut – solange sie deinen Arbeitsfluss nicht unterbrechen. Manchmal reicht eine E-Mail aus, um sich ablenken zu lassen. Statt bei der eigentlichen Arbeit zu bleiben, wird man verleitet die E-Mail zu öffnen und schon ist liest man auch schnell noch die anderen E-Mails und die Konzentration ist weg. Lässt du dich schnell ablenken? Dann stelle es so ein, dass du Erinnerungen als Desktop- oder Push-Nachricht bekommst.

10. Alle heutigen Termine auf einem Blick?

Einige Kalender ermöglichen es, sich für eine tägliche E-Mail mit der Agenda zu entscheiden, anstatt den ganzen Tag über Erinnerungen und Benachrichtigungen zu erhalten. Und wenn du es vorziehst, einen Gesamtüberblick zu haben..

11. Benutze das personalisierte Doodle Dashboard

Hier findest du alle deine Doodle Umfragen und Meeting Anfragen übersichtlich an einem Ort.

Intelligente Terminplanung für Vielbeschäftigte

12. Verwende Doodle um deine Meetings zu planen

Das Wichtigste zuerst: Verwende Doodle, um Meeting Anfragen zu versenden, Termine festzulegen und sie mit minimalen Aufwand zu bestätigen und in deinen Kalender einzutragen. Terminvorschläge machen, Einladung verschicken, so dass alle ihre Verfügbarkeiten angeben können und den passendsten Termin auswählen. Fertig.

13. Kalendereinladungen versenden

Sobald ein geeigneter Termin gefunden ist, kannst du mit Doodle Premium eine Kalendereinladung versenden, so dass das Meeting automatisch in die Kalender aller Teilnehmer gebucht wird. Probiere es aus mit der gratis Premium Testversion. Bist du bereits ein Doodle Premium Nutzer, dann weisst du vermutlich, welche Funktionen du noch nutzen kannst, um noch effizienter zu sein.

14. Erinnerungen und Updates senden

Wenn du den Teilnehmern eine personalisierte Erinnerung senden oder ihnen neue Infos zu dem Meeting mitteilen möchtest, kannst du das ebenfalls mit Doodle Premium machen. So bleibt es auch für dich einfach und übersichtlich.  Und wie schon erwähnt, du kannst Doodle Premium 14 Tage gratis testen.

15. Doodle 1:1

Mit Doodle Premium kannst du auch Doodle 1:1 nutzen. Noch einfacher geht die Vereinbarung von Meetings zu Zweit nicht. Ob Mitarbeitergespräch, Job Interview, Beratungsgespräch oder eine Besprechung mit Studenten – Doodle 1:1 vereinfacht die Planung. Wähle in deinem Kalender mehrere freie Termine aus und verschicke diese Terminvorschläge. Sobald die eingeladene Person einen für sie passenden Termin bestätigt, wird der Termin in eure Kalender gebucht. Richtig, du musst nichts weiter machen: Terminvorschläge auswählen und verschicken. Der Kalendereintrag erfolgt automatisch. Und auch die Eingeladenen brauchen nur einen deiner Vorschläge bestätigen.

Das Beste daran: Doodle 1:1 ist dynamisch und sobald ein Termin in deinem Kalender gebucht wird, wird er nicht mehr als Terminvorschlag angezeigt. Du musst nichts updaten und es gibt nur eine aktuelle Version.

16. Wiederkehrende Meetings im Kalender

Der Montagmorgen startet immer mit dem gleichen Teammeeting oder du hast regelmässige Mitarbeitergespräche? Dann verschwende keine Zeit damit, diese immer gleichen Termine Woche für Woche in den Kalender neu einzutragen. Wiederkehrende Termine kannst du automatisch in den Kalender eintragen lassen.

17. Passe deine Zeitfenster an

Die meisten Kalender nutzen standardmäßig Zeitfenster von 30 oder 60 Minuten. Wenn du diese Voreinstellung nicht anpasst, setzt du 30 Minuten für Telefonate an, die höchstens 20 Minuten dauern, und eine ganze Stunde für Meetings, die in 45 Minuten abgewickelt sein dürften. Passe deine Zeitfenster effizienter deinem tatsächlichen Bedarf an.

18. Lege Termine zusammen

Schlecht organisierte und geplante Meetings sind zeitraubend. Zeit, die man eigentlich benötigt, um die tägliche Arbeit zu erledigen. Studien belegen, dass eine gewisse störungsfreie Zeit benötigt wird, um in den „Arbeitsflow“ zu kommen. Nach einer Unterbrechung dauert es im Schnitt 25 Minuten, bis man sich wieder voll auf seine Aufgabe konzentriert. Verschaffe dir darum die nötige Ruhe zur Erledigung komplexer Aufgaben. Plane lieber drei Meetings am Stück als drei einzelne Meetings über den Tag verteilt. Im ersten Moment wirkt es vielleicht anstregend, es wird dir aber helfen, deine restliche Arbeit fliessend erledigen zu können.

19. Lege Kontakte an

Speichere die Kontaktdaten aller Meetingteilnehmer in deinem Event, sodass du sie jederzeit erreichen kannst – bei Doodle Premium geschieht das beim Versand von Terminvorschlägen automatisch. Bei Fern-Meetings füge außerdem die Skype-Nutzernamen hinzu!

Speichere die Kontaktdaten aller Meeting Teilnehmer direkt in deinem Kalendereintrag, so dass du sie jederzeit ohne lästiges Heraussuchen kontaktieren kannst. Mit Doodle Premium werden beim Verschicken deiner Meeting Einladung automatisch alle Kontaktdaten gespeichert. Bei Videocalls zum Beispiel, solltest du unbedingt auch Skype-Benutzernamen mit hinzufügen.

20. Vergib aussagekräftige Titel

Jeden Termin im Kalender mit „Meeting“ einzutragen, ist nicht nur fantasielos, sondern zudem wenig hilfreich. Gib jedem Meeting einen eigenen Namen, damit du auf den ersten Blick erkennst, was genau ansteht: „Budget-Update“ oder „Pitch“ sagen da schon deutlich mehr aus.

Jeden Termin im Kalender mit „Meeting“ einzutragen ist wenig hilfreich. So geht dir schnell der Überblick verloren. Gib jedem Meeting einen möglichst aussagekräftigen und individuellen Namen, so dass du auf den ersten Blick erkennst, worum es in dem Meeting geht, wie zum Beispiel: „Budget Update“ oder „Standortbestimmung“.

21. Location

Vergiss nicht, bei jedem Termin auch hinzuzufügen, wo er stattfindet. Egal ob in einem eurer Meetingräume oder extern bei einem Kunden – es erspart dir unnötige Hektik in letzter Minute, wenn du dich nicht mehr erinnern kannst, wo du hinmusst.

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Zeitmanagement Tipps, die du gleich umsetzen kannst

 22. Integriere deine To-do-Liste

In den meisten digitalen Kalender kann man auch eine To-Do Liste integrieren. Neben den Terminen siehst du so auch, was noch alles erledigt werden muss. Das kann helfen, realistisch zu bleiben bei der Planung von Terminen. Ein Blick auf die To-Do am Bildschirmrand zeigt dir auf, ob du wirklich so viel freie Zeit für Termine zur Verfügung hast, wie es dein Kalender anzeigt.

23. Plane Aufgaben nicht um Meetings herum

Der Erledigung deiner täglichen Aufgaben solltest du genauso viel Gewicht beimessen, wie deinen Meetings. Plane für deine To-Do ebenfalls genügend Zeit ein, sonst könnte es stressig werden und die Qualität leiden, wenn du statt einer Stunde nur noch 20 Minuten Zeit hast, um eine Aufgabe zu erledigen. Terminiere deine täglichen Aufgaben, so wie Meetings auch.

24. Time-Blocking

Wenn Richard Branson und Michelle Obama das praktizieren, dann solltest du es vielleicht auch einmal ausprobieren. Beim Time-Blocking werden die einzelnen Punkte aus deiner To-do Liste in ein Kalenderformat übertragen. Du legst fest, wieviel Zeit du für eine Aufgabe benötigst, so wie du auch bei einem Kalendereintrag überlegst, wieviel Zeit du dafür einplanen musst. Wenn du die einzelnen Punkte deiner To-Do mit Zeitangaben versieht, wirst du auch schnell feststellen, ob es überhaupt realistisch ist, die Liste an einem Tag abzuarbeiten. Es gibt dir die Möglichkeit deine To-Dos zu überdenken: was lässt sich gegebenenfalls delegieren, verschieben oder sogar streichen?

25. Setze Prioritäten

Achte beim Time-Blocking darauf, die wichtigsten Aufgaben vorrangig anzugehen. Pläne ändern sich, und man wird auch mal gestört, du solltest also sicherstellen, dass du die dringendsten Aufgaben dieses Tages möglichst auch erledigt bekommst.

26. Think small

Schon mal von Mikroplanung gehört? Hierbei wird alles in Minuteneinheiten geplant und manche Produktiväts-Experten schwören darauf. Es gibt Mikroplaner, die ihren Tag in 5-Minuten Zeitfenster unterteilen – ob das für dich der richtige Ansatz ist, wissen wir nicht. Aber du kannst in jedem Fall auch kleine Zeitfenster nutzen, um Aufgaben zu erledigen. Du hast zwischen Meetings noch eine Viertelstunde Zeit? Dann nutze diese Zeit, um dir das Beantworten von zwei E-Mails auf die Agenda zu setzen. Schon das Füllen kleiner Lücken macht dich produktiver. Wir verstehen aber auch, wenn du die Zeit nutzt, um mit den Kollegen einen Kaffee zu trinken.

27. Aufgaben bündeln

Versuche, ähnliche Aufgaben „in einem Rutsch“ zu erledigen. Wenn du drei Einladungen an Mitarbeitende schicken musst, plane genügend Zeit ein, um alle drei zu erledigen, anstatt sie einzeln über den Tag verteilt abzuarbeiten. Unterschiedliche Aufgaben erfordern auch ein unterschiedliches Maß an Konzentration und verschiedene Kompetenzen. Ähnliche Aufgaben zur gleichen Zeit zu erledigen, erfordert unter dem Strich weniger geistige Anpassung.

28. Aufgaben nach Typ sortieren

Kategorisiere Aufgaben wie E-Mails schreiben, Meetings organisieren und Termine planen als administrative Aufgaben, Brainstorming oder Texten als kreative Aufgaben usw. Versuche die Aufgaben der einzelnen Kategorien im Kalender möglichst gebündelt einzutragen.

29. Wegzeiten

Bei der Planung von Meetings ist man manchmal versucht, diese möglichst dicht an dicht zu planen, man sollte aber nicht die Zeit vergessen, die man braucht, um zum vereinbarten Treffpunkt zu gelangen. Auch wenn du nur von einem Besprechungsraum zum nächsten wechselst, solltest du 5 Minuten Wegzeit einkalkulieren, um unnötigen Stress zu vermeiden.

30. Zeitpuffer

Zeitpuffer können ebenso wichtig sein wie die Wegzeit. Wenn du weisst, dass das erste Meeting des Tages anstrengend und faktenlastig wird, während es bei der zweiten Besprechung um Ideenaustausch mit einem potenziellen Kunden geht, solltest du zwischen beide genügend Zeit legen, um von einem Modus in den anderen umzuschalten.

31. Pausen einplanen

Mittagessen vergessen? Auch für uns kaum vorstellbar, aber an einem hektischen Tag kann es schon mal sein, dass man vergisst, etwas zu essen oder genug zu trinken. Wer gut arbeiten will, muss genug essen und trinken, du solltest also unbedingt genug Pausen in deinem Tagesablauf planen.

32. Privates einplanen

Es ist in Ordnung, sich auch Zeit für Privates einzuplanen. Das Wichtige daran, plane es wirklich ein und halte dich dann auch an diese Zeit. Eine zehnminütige Pause, in der du ohne schlechtes Gewissen auf Instragram und Twitter sein kannst. Halte dich konsequent an dieses Zeitlimit und beschäftigte dich danach wieder mit deinen eigentlichen Aufgaben. Dieses Vorgehen ist effizienter, als wenn du immer mal nebenbei und kurz reinschaust und dich so ablenken lässt.

34. Nichtstun einplanen

So wie du versuchen solltest, Essenspausen und Zeitfenster für Privates einzuplanen, solltest du dir jede Woche auch ein Zeitfenster reservieren zum Nichtstun. Das ist Zeit zum Nachdenken, zum Brainstormen, zum Tagträumen, zum Entspannen und zum Abschalten. Diese Zeit ist ebenso produktiv wie die Zeit, in der du auf deine Arbeit fokussiert bist. Nichtstun wichtig, um das Hirn aufzuladen und die Kreativität anzukurbeln.

35. Trage dich als „beschäftigt“ ein

Wenn andere Zugriff auf deinen Terminkalender haben und so die Möglichkeit haben, dir jederzeit auch Termine einzuplanen, dann mache dich zu bestimmten Zeiten nicht verfügbar. Auch wenn du kein Meeting hast, trage ihm Kalender „beschäftigt“ ein. So kannst du Kollegen signalisieren, dass du nicht gestört werden möchtest, weil du an konzentriert an etwas arbeiten möchtest.

36. Lass dich nicht von der Arbeit erdrücken

Auch wenn du deinen Kalender primär für berufliche Termine nutzt, solltest du auch einige private Termine eintragen. Trage dir deine Fitnessstudio Besuche über Mittag im Kalender ein, so bist du nicht versucht stattdessen ein Businesslunch zu vereinbaren. Das ist eine einfache Methode die Work-Life-Balance im Auge zu behalten.

Praktische Tipps, die zu gut sind, um sie nicht zu teilen

37.  Kategorien für einen besseren Überblick

Du nutzt deinen Kalender für Arbeitstermine, private Termine, Fitnessziele udn als Familienkalender für deine Kinder? Wenn du den deinen Planer so vielseitig nutzt, kann es schon mal eng werden im Kalender. Eine Lösung: Kategorien anlegen für Arbeit, Privates, Familie, Fitness und so weiter. Man kann Kategorien auch ausblenden/ verbergen, so stört es nicht, wenn das Fussballtraining vom Sohn im Kalender steht, du aber dennoch einen Termin für dich zu dieser Zeit vereinbaren kannst.

38. Mit Farben arbeiten

Was ist noch besser als Kategorien? Farbig markierte Kategorien! Teile jeder Kategorie eine Farbe zu, dann kannst du deine Termine auf einen Blick unterscheiden.

39. Die Ansicht ändern

Die meisten Kalender bieten vier Standardansichten: Tag, Woche, Monat, Jahr. Die Tagesansicht hilft dir, den Tag zu strukturieren und dich auf einzelne Aufgaben zu konzentrieren. Wechsele regelmässig die Ansichten und verschaffe dir einen Überblick. Wie verplant bist du diesen Monat? Hast du bereits bis Ende Jahr schon Termine, wartet irgendwo ein schöner Urlaub auf dich? Sei auch selbstkritisch, eventuell musst du an deiner Work-Life-Balance arbeiten.

40. Ansicht Arbeitswoche

Motiviert es dich, am Montag schon zu sehen, was am nächsten Wochenende im Kalender eingetragen ist? Wenn es dich demotiviert, dann solltest du im Kalender nur die Arbeitswoche einblenden. Und am Donnerstag vielleicht noch mal einen Blick auf deine Wochenendpläne werfen.

41. Nutze die Tastenkürzel

Mache es dir einfach und nutze die hilfreichen Kürzel. Die Kalenderansicht ändern? Beim Google Kalender kannst du mit „1“ oder „d“ zur Tagesansicht wechseln, mit der „2“  oder „w“ die Woche. Genau – mit der „3“ oder „m“ gelangst du zur Monatsansicht. Und es gibt noch viel mehr Tastenkombinationen, die deine Planung noch einfacher und schneller machen.

42. Einladungen automatisch ablehnen

Trage deine Arbeitszeiten in deinen Kalender ein, dann wird dieser alle Meetings ausserhalb dieser Zeitfensters automatisch ablehnen. Das spart dir Zeit, wenn du das nicht manuell machen musst und ihr werdet sicher ein anderes Datum finden, so dass du für das nächste Meeting keine Überstunden machen musst.

43. Nutze die Weltuhr

Wenn du mit ausländischen Geschäftspartnern zu tun hast oder für einen multinationalen Konzern arbeitest mit Niederlassungen überall auf der Welt, solltest du dich mit der Weltuhr-Funktion vertraut machen. Dann brauchst du nicht jedes Mal überlegen, ob die Kollegin in New York schon im Büro ist oder gerade erst aufgewacht ist.

44. Zeitzonen hinzufügen

Du kannst deiner Kalenderansicht auch eine oder mehrere zusätzliche Zeitzonen hinzufügen.

45. Mit Doodle Meetings über mehrere Zeitzonen hinweg planen

Weltuhren und Zeitzonen sind sicherlich praktisch – aber wenn es darum geht, den Kalender mit Kunden und Kollegen in unterschiedlichen Zeitzonen zu koordinieren, sollte man auf Nummer sicher gehen. Nutze die Zeitzonen-Funktion von Doodle, um Meeting Zeiten mühelos mit Teilnehmern in verschiedenen Zeitzonen zu koordinieren.

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Teilen hilft allen

46. Teile deine Kalendereinträge mit deinem Team

Nutze die Teilen-Funktion deines Kalenders, sodass alle im Team deine Termine sehen können und wissen, wann du verfügbar bist (und vergiss nicht, dich als „beschäftigt“ einzutragen, wenn du nicht gestört werden willst).

47. Richte einen gemeinsamen Team Kalender ein

Mit einem Master-Kalender, auf den das gesamte Team Zugriff hat und in dem Fristen, Meetings und Urlaub eingetragen werden, haben alle jederzeit den Überblick.

48. Wie wäre es mit einem Projektkalender?

Ein Projektkalender funktioniert nach dem gleichen Prinzip wie der Team-Kalender. Wenn du an einem umfangreichen Projekt arbeitest, kann ein Projektplaner sicherstellen, dass alle immer auf dem neuesten Stand sind. Richte ihn so ein, dass jeder, der für das Projekt relevant ist, Zugriff hat, und trage alle Meetings, Ziele und Fristen ein.

49. Kalender mit Familie und Freunden teilen

Wenn man viel beschäftigt ist, kann es schwierig sein, Zeit zu finden für ein Abendessen mit Freunden, und man übersieht nur allzu leicht die goldene Hochzeit der Großeltern. Einen gemeinsamen Kalender mit Familie und Freunden zu führen, kann dir helfen, private Termine im Fokus zu halten. Und wenn es trotzdem wieder ewig Hin und Her geht, bevor du es schaffst dich mit deinen drei besten Freunden zu treffen: Doodle funktioniert für Privates genauso gut wie für den Job. Also, einfach einen Doodle an deine Freunde schicken und das Essen kann kommen.

50. Gemeinsame Kalender verbergen

Wenn du unserem Rat gefolgt bist und gemeinsame Kalender für Kollegen, Familie und Freunde angelegt hast sowie, um das Ganze abzurunden, gleich noch ein paar mehr, kann es passieren, dass du dich erst durch die Rendezvous eines Freundes und die Buchklub-Treffen deiner Mutter kämpfen musst, um zu deinen eigenen Terminen vorzudringen. Dafür gibt es eine einfache Lösung: Verbirg alle Kalender, die du nicht ständig vor Augen haben musst. Wenn du etwas nachsehen möchtest, kannst du sie ja mit einem Klick wieder anzeigen lassen.

Mehr für deinen Kalender

51. Manage nicht nur die Zukunft, sondern auch die Vergangenheit

Natürlich nutzt du deinen Kalender, um deine Zukunft zu managen. Aber wusstest du, dass du ihn auch verwenden kannst, um die Vergangenheit zu archivieren? Füge zu den Terminen im Nachhinein Einträge hinzu. Was wurde besprochen, was hast du beim Smalltalk erfahren oder was sonst von Interesse sein könnte. Dann kannst du bei Bedarf dein Gedächtnis auffrischen. Kollegen und Kunden werden schwer beeindruckt sein von deinem akkuraten Erinnerungsvermögen, und dein Kalender ist gleich doppelt nützlich. Eine klare Win-win-Situation!

52. Mach dich mit Add-ons vertraut

Du weisst nicht, was du morgen anziehen sollst? Lass dir von deinem Kalender das Wetter anzeigen. Du möchtest wissen, ob der Einfluss von Merkur in diesem Monat abnimmt? Finde es heraus, indem du einen astrologischen Kalender hinzufügst. Welchen digitalen Kalender du auch benutzt, er bietet ganz sicher eine Fülle interessanter Extras. Mach das Beste draus!

53. Feiertage sind nicht überall gleich

Die meisten Kalender zeigen automatisch die gesetzlichen Feiertage in deiner Region an – obwohl wir die ja meistens schon bestens informiert sind. Aber wusstest du, dass dein Kalender dir auch Feiertage anderer Regionen oder Länder anzeigen kann? Das ist praktisch, wenn man Termine plant, mit Kollegen aus dem Ausland oder einer anderen Region.

54. Geburtstag vergessen? Das passiert dir nicht

Deine Kollegen und Mitarbeiter werden es zu schätzen wissen, wenn du an ihre Geburtstage denkst und es Kuchen im Büro gibt. Und deine Mama, der Hund und die Nachbarin auch.

55. Schau dir die Erweiterungsoptionen an

Optimiere die Funktionalität deines Kalenders mit Erweiterungen wie der Doodle Chrome Extension, die speziell für den Google-Kalender entwickelt wurde. Planen war nie einfacher!

Und zum Schluss noch ein Extra-Tipp

Lade eine Kalender-App herunter

Behalte alle deine Termine im Auge mit einer App auf deinen mobilen Geräten, die dir überall und jederzeit den Zugriff auf deinen Kalender ermöglicht. Was liegt da näher als die Doodle Mobile App? Doodle Mobile synchronisiert sich nicht nur mit deinem persönlichen Kalender, sondern ermöglicht es dir auch, alle laufenden Doodle Aktivitäten zu verfolgen und darüber hinaus neue Anfragen zu erstellen oder zu beantworten.

Jetzt gibt es keine Entschuldigung mehr, nicht das Optimum aus deinem Kalender herauszuholen. Frohes Planen deiner Termine!

 

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