Archiv der Kategorie: Statistiken

Österreich feiert Weihnachten schon heute – und in Deutschland und der Schweiz geht es nächste Woche rund!

In Österreich erreicht die vorweihnachtliche Partysaison heute ihren Höhepunkt – ob privates Treffen mit Freunden oder Firmenfeier im Kollegenkreis: Die meisten Weihnachtsfeiern finden 2015 an diesem Freitag statt, wie eine aktuelle Auswertung von Doodle zeigt. Übrigens ein Termin, der den Arbeitgebern entgegen kommt und von echter Cleverness zeugt: Denn während die Österreicher morgen ihren Glühwein-Rausch ausschlafen können, geht es in den Nachbarländern Deutschland und Schweiz nächste Woche mit dickem Kopf zur Arbeit – dort stimmt man sich nämlich erst am 16. und 17. Dezember auf Weihnachten ein.

Weihnachtsfest planen mit dem Doodle Terminplaner

Weihnachtsfest planen mit dem Doodle Terminplaner

Bei den Weihnachtsfeiern sind die deutschsprachigen Märkte auf Doodle der unangefochtene weltweite Spitzenreiter: Hier werden die meisten Events geplant – allein im letzten Jahr 500.000 Weihnachtsfeiern mit neun Millionen Partygästen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Frohes Fest!

Deutsche und Schweizer planen die meisten Weihnachtsfeiern

Bei Doodle beginnt Weihnachten schon im Oktober – und die meisten Weihnachtsfeiern auf Doodle werden weltweit jedes Jahr von Deutschen verabredet, während die Schweizer Nachbarn an zweiter Position folgen: Das ist das Ergebnis einer aktuellen Doodle-Auswertung.

Allein im letzten Jahr fanden dank Doodle-Umfragen 500.000 Weihnachtsfeiern mit neun Millionen Partygästen in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Um bei der Firmenfeier unter dem Tannenbaum möglichst viele zu begrüßen, sollte man demnächst eine Terminumfrage starten – denn die Zusagen-Quote liegt bei Doodle mit 80% deutlich höher als die in der Bevölkerung gemessene Bereitschaft von 60%*, wenn es um die Weihnachtsparty mit den Kollegen geht.

Die Schweizer zelebrieren das dann am liebsten beim Nationalgericht Fondue. Wer bei der deutschen Leidenschaft für vorweihnachtliche Verabredungen jetzt mit Gans und Glühwein rechnet, liegt komplett falsch: Die meisten deutschen Treffen finden beim Italiener statt. Buon Natale!

Doodle Umfragen zu Weihnachten

Doodle Umfragen zu Weihnachten

*Quelle: Statista. Alle anderen Angaben: Doodle-Statistiken.

Familien heute: Gefordert in der Alltagsorganisation – und schlecht beraten bei der Kommunikation

Familie als Rückzugsort? Das war einmal. Eine internationale Studie* des Online- Terminplaners Doodle in Deutschland, USA und Frankreich belegt, dass Familienleben heute vor allem eines bedeutet: einen immensen Organisationsaufwand im privaten Alltag. Eine große Rolle spielt dabei die aktuelle Job-Situation von Eltern. Wer berufstätig ist, dessen organisatorischer Wille ist auch im Privatleben hoch – allerdings ist dessen Stress-Empfinden ebenfalls stärker ausgeprägt. Aber auch bei der Nutzung von Kommunikationsmitteln hat das Thema Arbeit großen Einfluss: Besonders E-Mails, elektronische Kalenderanfragen und Doodle werden deutlich regelmäßiger von Eltern eingesetzt, die zugleich im Berufsleben stehen. Weit vorne steht jedoch bei allen nach wie vor das Telefon, um Absprachen mit mehreren zu treffen. Und das, obwohl dieses Kommunikationsmittel für Gruppen sicher der größte Zeitfresser im Alltag ist und es bessere Alternativen gibt.

Mit mehreren Personen Termine abzustimmen oder Entscheidungen zu treffen, kann extrem viel Zeit und Nerven kosten. Wir haben Eltern und Nicht-Eltern gefragt, wie häufig sie im privaten Alltag mit solchen Vereinbarungen in der Gruppe konfrontiert sind.

Zeit und Nerven sind gefragt

Eltern haben einen deutlich höheren Organisationsaufwand

Von Elternabenden, Sportverabredungen bis hin zu Urlaubsplänen: Eltern haben einen deutlich höheren Organisationsaufwand im Privatleben – der mit der Anzahl Kinder im Haushalt noch ansteigt. Interessant ist, dass weibliche und männliche Befragte sich dabei so gut wie nicht unterscheiden: Das deutet darauf hin, dass die Väter heute genauso stark in den privaten Mikrokosmos der Familie involviert sind wie die Mütter.

Massive Unterschiede zwischen den Geschlechtern gibt es aber immer noch in punkto Berufstätigkeit: Nach wie vor arbeiten wesentlich mehr Väter als Mütter in Vollzeit (91% vs. 54%). Ebenfalls deutlich: Teilzeitarbeit ist nicht nur ein Frauenthema, sondern auch ein deutsches – wie eine Betrachtung der berufstätigen Mütter in den drei Ländern zeigt:

Mütter gehen arbeiten

Wie Mütter arbeiten gehen

Wie nehmen Eltern ihren Familienalltag und die organisatorischen Herausforderungen wahr? Knapp die Hälfte der befragten Mütter und Väter bezeichnet sich als Organisator innerhalb einer Gruppe – und fast ebenso stark ist die Zustimmung zur Aussage, dass Terminfindung für mehrere Personen nervt. Und obwohl Eltern viel häufiger mit Gruppen-Vereinbarungen zu tun haben, gibt weniger als ein Drittel der Befragten an, dass sie sich gerne in größerer Runde treffen:

Organisation des Familienalltags

Der Familienalltag und dessen Organisation

Mütter empfinden privat deutlich mehr Zeitdruck als Väter (49% vs. 38%) – und das, obwohl Väter sich doch in fast gleichem Maße im Privatleben mit Gruppen-Absprachen konfrontiert sehen. Einen möglichen Hinweis gibt das Statement zur Anzahl der Kindertermine, denn weibliche Elternteile stimmen dieser Aussage häufiger zu. Vielleicht, weil sie letztlich doch für diesen speziellen Bereich des Privatlebens verantwortlich sind?

Einen interessanten Länderunterschied gibt es bei dem Wunsch nach einer SMS- Terminbestätigung: Die französischen Eltern befürworten das (58%), während amerikanische (45%) und vor allem deutsche Eltern (24%) dem eher skeptisch gegenüber stehen.

Die wichtigste Rolle bei der Wahrnehmung des Organisationsalltags spielt aber die Berufstätigkeit: Wer in Vollzeit oder Teilzeit arbeitet, bezeichnet sich häufiger als Organisator, findet die gemeinsame Terminfindung noch nerviger und fühlt sich stärker unter Zeitdruck.

Dieser Zusammenhang mit der Berufstätigkeit wird auch in einer weiterführenden Analyse der Daten noch mal sehr deutlich, bei der wir anhand der abgefragten Statements einen Organisations-Index und einen Stress-Index gebildet haben:

Weiterführende Analyse zu Stress

Der Organisations- und der Stressindex

Wir wissen, dass Familien ein höheres Aufkommen an Gruppen-Vereinbarungen haben – und dass die Genervtheit über die Terminfindung mit mehreren Personen ganz oben rangiert. Betrachtet man die Regelmäßigkeit, in der Mütter und Väter vorhandene Kommunikationsmittel für genau solche Gruppenverabredungen nutzen, erklärt sich die Unzufriedenheit: Denn die meisten Befragten verwenden mit E-Mail oder Telefon nach wie vor die Mittel, die sich durch das Hin und Her aller Beteiligten am wenigsten dafür eignen:

Familientermine organisiert

Wer nutzt was in der Terminfindung

Berufstätigkeit ist der zentrale Faktor dafür, welche Kommunikationsmittel wie häufig genutzt werden: Zum einen geben berufstätige Eltern an, nahezu alle Mittel regelmäßiger zu verwenden als die Eltern ohne aktuelles Berufsleben. Besonders stark ist der Unterschied bei E-Mail und Kalenderanfragen – die letzteren scheinen vor allem Müttern und Vätern vertraut zu sein, die arbeiten. Aber auch Doodle wird deutlich öfter von Berufstätigen dafür eingesetzt, auch privat Termine oder Gruppenabsprachen zu organisieren.

Neben der Berufstätigkeit gibt es aber auch länderspezifische Vorlieben bei der Nutzung der Kommunikationsmittel. So setzen amerikanische Eltern vermehrt auf soziale Netzwerke, um Termine in der Gruppe abzustimmen oder Entscheidungen herbei zu führen. Bei den deutschen Befragten hat diese Funktion offenbar WhatsApp übernommen: 45% der deutschen Mütter und Väter nutzen den Messengerdienst sogar regelmäßig, weitere 25% „manchmal“ für Gruppenabsprachen. Dem stehen über 80% amerikanische und französische Eltern gegenüber, die WhatsApp niemals dafür verwenden. WhatsApp scheint diesbezüglich also ein deutsches Phänomen zu sein.

Doch ob soziales Netzwerk oder WhatsApp, ob Telefon oder E-Mail: Es ist ein Fakt, dass Familien für die Kommunikation mit Gruppen meist wenig effiziente Wege gehen. Mit Doodle lässt sich aber genau für diesen Gruppenfall bis zu zwei Dritteln an Zeit einsparen, wie eine Studie im Rahmen einer Abschlussarbeit an der ETH Zürich gezeigt hat. Schon bei der Verabredung in kleineren Gruppen gewinnt man durch den Online-Terminplaner eine Viertelstunde an freier Zeit – das bedeutet bereits bei drei Absprachen pro Woche für Eltern und Nachwuchs eine Extra-Partie „Mensch ärgere dich nicht“.

*Zweistufige internationale Online-Befragung im Juli 2014 in Deutschland, USA und Frankreich von Befragten im Alter 18-60 Jahre / Familien in der Internet-Gesamtbevölkerung über Toluna Online Panel / Familien und Nicht- Familien über Doodle Onsite-Befragung. Die vorliegende Analyse konzentriert sich auf Befragte der Altersgruppe 30-49 Jahre, in der sich auch mehr als die Hälfte aller befragten Eltern befinden (N=6.562).

Doodle wächst weiter: Neue Rekordmarke von monatlich 20 Millionen Nutzern

Wir freuen uns, heute erstmals 20 Millionen Doodle-Nutzer pro Monat rund um den Globus zu vermelden. In den vergangenen fünf Jahren haben wir die Zahl unserer Nutzer verzehnfacht. Besonders stark wird Doodle im Schweizer Heimatmarkt sowie in Deutschland, Frankreich und den USA genutzt.

Der wichtigste Wachstumstreiber sind nach wie vor unsere Doodle-User, denn: Auch wer zum ersten Mal an einer Doodle-Terminumfrage teilnimmt, erkennt sofort, wie viel Zeit und Nerven der Dienst spart – und wie einfach er anzuwenden ist. Und so generiert fast jede Umfrage ganz automatisch neue Nutzer, die Doodle weiter verbreiten. Unser neuer Rekord gehört also auch Ihnen!

Alle 2 Sekunden startet jemand eine Doodle-Umfrage

Mehr als 17 Millionen Terminumfragen wurden im Jahr 2013 von den Doodle-Usern initiiert. Schon in kleinen Gruppen lässt sich durch den Einsatz des Online-Terminplaners pro Umfrage etwa eine Viertelstunde einsparen* – so hat Doodle seinen Nutzern rund um den Globus im vergangenen Jahr über 4 Millionen Stunden an zusätzlicher freier Zeit geschenkt.

20 Millionen Doodle-User

Ausgehend von der hohen Marktdurchdringung in der Schweiz besteht in anderen Märkten noch enormes Potenzial für Doodle. Darauf setzt auch die Schweizer Mediengruppe Tamedia, die in diesem Jahr die Mehrheit bei Doodle übernehmen und den internationalen Ausbau des Diensts mit einem neu aufgestellten Führungsteam weiter vorantreiben wird. Für Sie als User ändert sich nichts: Doodle wird auch weiterhin das Verabreden von Terminen auf der ganzen Welt radikal vereinfachen.

*vgl. Studie im Rahmen einer Abschlussarbeit an der ETH Zürich in 2013

Aktuelle Studie: Online-Terminplanung spart bis zu zwei Drittel an Zeit

Dass Online-Terminplanung mit Doodle eine Menge Zeit und Nerven spart, ist eine Erfahrung, die wohl alle Nutzer des Tools schon einmal gemacht haben. Eine neue Studie im Rahmen einer Abschlussarbeit an der ETH Zürich zeigt jetzt, wie viel schneller Termine tatsächlich geplant werden können durch die Verwendung von Doodle im Vergleich zu anderen Kommunikationsmitteln wie Telefon oder E-Mail. In bestimmten Szenarien beträgt die Zeitersparnis durch Doodle sogar bis zu zwei Drittel und mehr.

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Doodle versus alternative Tools – eine experimentelle Anordnung

Um der möglichen Zeitersparnis durch Doodle auf den Grund zu gehen, wurden die 96 Probanden der experimentellen Studie aufgefordert, innerhalb eines vorgegebenen Zeitraums eines von drei Ereignissen zu planen: ein privates Abendessen mit 4-6 Personen, ein Business Meeting mit 6-8 Teilnehmern und ein privates Abendessen mit 10-15 Personen.

Eine Hälfte der Probanden sollte ihren jeweiligen Termin mit Doodle planen, die anderen Teilnehmer durften nur alternative Tools wie Telefon oder E-Mail verwenden. Untersucht wurde der Zeitaufwand der Probanden für das Verabreden des Termins und die Anzahl der benötigten Iterationen – also wie häufig man sich mit dem Verabreden befassen musste.

Das Doodle-Prinzip setzt dort an, wo die Zeit verloren geht

Der entscheidende Zeitfresser beim Verabreden ist eindeutig das Hin und Her mit den Leuten, die sich treffen wollen. Denn die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die benötigten Iterationen und der Zeitaufwand bei der Terminplanung etwa parallel ansteigen. Das bedeutet natürlich auch: Je mehr Teilnehmer, desto größer ist auch der Aufwand für die Planung eines gemeinsamen Treffens.

Genau an dieser Stelle wird die große Stärke von Doodle sichtbar: Der Online-Terminplaner spart zwar schon bei der Vereinbarung von Terminen in kleineren Gruppen mehr als die Hälfte der Zeit. Doch bei Verabredungen von 10-15 Personen beträgt die Zeitersparnis sogar mehr als zwei Drittel.

Wichtige Studienergebnisse im Überblick

Zeitaufwand ohne Doodle
(geschätztes Randmittel)
Zeitaufwand mit Doodle
(geschätztes Randmittel)
Private Dinner – 4-6 Participants 20-25 min 5-10 min
Business Meeting – 6-8 Participants 26-30 min 13-17 min
Private Dinner – 10-15 Participants 90-120 min 31-35 min
  • Doodle-Nutzer organisieren Verabredungen von kleineren Gruppentreffen in weniger als der Hälfte der Zeit und sparen im Schnitt etwa eine Viertelstunde (11-15 min) – egal ob beruflich oder privat.
  • Noch deutlicher ist die Zeitersparnis durch Doodle für Treffen in großen Gruppen: Einen Termin mit 10-15 Personen verabredet man mit Doodle in etwa einer halben Stunde insgesamt, während man ohne Doodle dafür 1,5 bis 2 Stunden benötigt. Mehr als zwei Drittel der Zeit können in diesem Fall durch Online-Terminplanung eingespart werden (55-90 min).
  • Ob jemand bereits Doodle-Erfahrung hat oder nicht, hat keinen bedeutenden Einfluss auf die Zeitersparnis – das heißt: Doodle ist intuitiv so einfach zu bedienen, dass wirklich jede/r direkt von den Vorteilen des Tools profitiert.
  • Geschlecht, Alter und Bildungsgrad zeigten in der vorliegenden Studie keinen signifikanten Einfluss auf den Zeitaufwand beim Verabreden.

Ländervergleich: Deutsche und Schweizer planen Termine weit voraus

Jeden Tag werden auf Doodle weltweit Abertausende neue Terminanfragen gestartet – eine gewaltige Menge an Daten, die – selbstverständlich anonymisiert – spannende Erkenntnisse darüber liefern können, wie Menschen sich verabreden.

Deutsche und Schweizer werden zum Beispiel ihrem Ruf gerecht: Sie planen ihre Termine mit dem größten zeitlichen Vorlauf, ob beruflich oder privat.

Das ist eines der Ergebnisse einer groß angelegten internationalen Untersuchung der Universitäten Harvard und Zürich zum Einfluss kultureller Unterschiede auf das Verabreden von Terminen. Die Resultate basieren auf der Auswertung von 1,5 Millionen anonymisierten Terminumfragen aus 211 Ländern.

Und die Resultate belegen: Internet-Nutzer sind keine weltweit homogene Masse – denn Länder mit unterschiedlicher kultureller Prägung zeigen trotz global vernetzter Lebenswelten immer noch signifikante Unterschiede bei der Verabredung von Terminen.

Oberflächlich betrachtet ist das Vereinbaren eines Treffens von mehreren Teilnehmern eine banale Sache: Es geht darum, eine Schnittmenge zu finden – einen Termin, an dem die meisten oder möglichst alle Zeit haben. Genau diesen Prozess haben wir mit Doodle radikal vereinfacht. Wenn aber in internationalen Teams notorische Planer auf spontane Freigeister treffen, dann kann das zu ärgerlichen Missverständnissen führen.

Die vorliegende Studie zeigt, dass bei diesem Verhalten die nationale Herkunft eine entscheidende Rolle spielt. Menschen aus Ländern mit einer kollektivistischen Struktur, bei der das Gemeinwohl an oberster Stelle steht, verabreden sich anders als Menschen aus individualistischen Gesellschaften wie Deutschland oder den USA, in denen die Freiheit des Einzelnen die höchste Priorität genießt.

Einige ausgewählte Studien-Ergebnisse im Überblick:

  • Voraus blickende Planer: In Deutschland und der Schweiz werden Termin-Umfragen mit Doodle im weltweiten Vergleich mit dem größten zeitlichen Vorlauf gestartet.
  • Reaktionszeit: Menschen aus individualistisch geprägten Ländern lassen sich deutlich mehr Zeit, um auf eine Termin-Anfrage zu antworten.
  • Wille zum Konsens: Obwohl Personen in kollektivistisch geprägten Ländern jeweils weniger möglichen Terminalternativen zustimmen, führen die Doodle-Umfragen dort häufiger zu einem gemeinsamen Termin.
  • Transparenz hilft: Egal wo – offene Termin-Umfragen, bei denen die Angaben eines jeden für alle sichtbar sind, beschleunigen und verbessern die Terminfindung im Vergleich zu Umfragen, bei denen nur der Initiator die Antworten sieht. Die Umfrage-Teilnehmer antworten dann nicht nur schneller, mit offenen Umfragen werden auch doppelt so viele Konsens-Termine gefunden.

Detaillierte Resultate und Informationen zum methodischen Vorgehen im ausführlichen wissenschaftlichen Artikel „Doodle Around the World: Online Scheduling Behaviour Reflects Cultural Differences in Time Perception and Group Decision-Making“.

Neue Rekordmarke: 15 Millionen Nutzer

Der Bedarf an effizienten Lösungen zur Terminvereinbarung ist nach wie vor riesig: Das zeigen die jüngsten Nutzerzahlen von Doodle, die wir heute veröffentlicht haben. Es sind inzwischen 15 Millionen Menschen, die sich weltweit Monat für Monat mit Hilfe von Doodle verabreden – das entspricht einem erneuten Wachstum von 50% seit Ende 2011.

Das Jahr 2012 war ein wichtiges Jahr für Doodle — einige Highlights:

  • So haben wir den neuen Buchungsdienst BookMe lanciert, mit dem auch kleinere Dienstleister ihren Kunden die schnelle und komfortable Terminvereinbarung im Web anbieten können.
  • Die neue Doodle App für das iPhone und erstmals auch speziell für das iPad war auf Grund der immer noch wachsenden Popularität von mobiler Terminvereinbarung besonders erfolgreich.
  • Dass unsere User – also auch Sie – überdurchschnittlich aktiv sind und Initiative zeigen, hat nicht nur unsere große internationale Studie enthüllt, sondern auch der Doodle Snapshot Contest: Danke noch einmal für die Vielzahl eingereichter Fotos von Treffen und Events, die Sie mit Doodle organisiert haben!
  • Und wie viel Spaß Terminplanung machen kann, bewies nicht zuletzt Doodle Unplugged – die neue Offline-Lösung für alle, die lieber Papier als Internet benutzen…

Wir freuen uns auf ein neues spannendes Doodle-Jahr mit Ihnen!