Archiv der Kategorie: Verschiedenes

Zurück in die Zukunft – das Original

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Alle paar Jubeljahre (oder eher Jubelwochen) spielt uns der Kalender einen Streich. Du glaubst, es wäre Mittwoch, und jemand erwähnt ganz beiläufig, dass Donnerstag ist. Was, wenn dir jemand sagen würde, dass du ganze zehn Tage hinterherhinkst? All die geplanten Termine, all die Deadlines, von denen du dachtest, dass sie dir noch nicht so tief im Nacken sitzen …

Genau das ist am 4. Oktober 1582 passiert. Am Tag darauf schrieb die Welt nicht den 5., sondern den 15. Oktober 1582, und jeder musste das akzeptieren. Ganz gleich, welche Deadlines man durch diesen Zeitsprung verpassen würde. Nein, nicht ganz. Nicht jeder akzeptierte das. Aber dazu gleich mehr.

Hände hoch, wer meint, schon die Uhr umzustellen sei umständlich

Umständlich war eher die gerade beschriebene Umstellung vom julianischen Kalender auf den gregorianischen. Letzteren nutzen heute die meisten Länder. Der gregorianische Kalender ist nach Papst Gregor XIII. benannt, der eben diese Kalenderreform beschloss. Er wollte damit die Ungenauigkeiten des julianischen Kalenders korrigieren. Dieser lag wegen vieler Schaltjahre im Sonnenjahr ein paar Tage zurück. Der neue Kalender wurde von dem berühmten Mathematiker und Astronomen Christopher Clavius entwickelt. Zehn Tage mussten dafür aufgeholt werden.

Allerdings freute man sich nicht überall auf den neuen Kalender. Und nicht überall nutzte man ihn ab dem gleichen Zeitpunkt. Da es der Papst persönlich war, der die Nutzung des Kalenders verordnet hatte, sattelten die katholischen Länder zuerst um. Die protestantischen Länder sahen den neuen Kalender als Möglichkeit für die Katholiken, mehr Einfluss zu erhalten, und beschlossen, sich dem zu widersetzen. Wer damals in Europa über eine Grenze musste, reiste somit viele Jahrzehnte lang jedes Mal zehn Tage in die Vergangenheit (oder in die Zukunft). Stell dir mal vor: Damals gab es im Gebiet des heutigen Deutschlands Länder in der Größe der heutigen Bundesländer. Oh, welch Ausmaß der Verwirrung!

Ist denn heute wirklich heute?

Lange Rede, kurzer Sinn, die Zeiten mit den unterschiedlichen Kalendern (ja, da gab es noch mehr als den gregorianischen und den julianischen) waren ziemlich umständlich. Daher nahmen die meisten Länder am Ende doch den gregorianischen Kalender an. (Wir danken an dieser Stelle dem internationalen Handel.) Warum umständlich, fragst du? Allein Ereignisse und Geburtstage für die Nachwelt festzuhalten, sorgte für Kopfzerbrechen (Stichwort Abstammungsforschung). Mal ganz zu schweigen von der Tatsache, dass man Termine doppelt überprüfen musste, um sicherzugehen, dass es sich tatsächlich um denselben Tag handelte.

Einen Termin zu finden, der allen passt, kann super frustrierend sein. Und stell dir jetzt mal vor, jeder hätte zugesagt und dann kommt raus, der Tag, den du auf dem Schirm hattest, ist ein ganz anderer für deine Kollegen. Natürlich kannst du jetzt sagen: „Moment mal! Zwei Kalender bedeuten, ich würde zwei Mal pro Jahr Geburtstagsgeschenke absahnen.“ Aber die Unannehmlichkeiten an all den anderen Tagen überzeugten die Oberhäupter der Länder, dass es den doppelten Geburtstag nicht wert ist. Ja, so chaotisch war das.

Kalender sind komplexe Konstrukte. Von einem zum anderen zu switchen kann (das wissen unsere Vorfahren) ziemlich interessant sein. Hoffen wir mal, dass uns das in Zukunft nicht selbst bevorsteht.

Genießen wir lieber die Gegenwart, planen wir unsere Meetings lieber auf wunderbar unchaotische Weise und überlegen wir uns stattdessen einen anderen Trick, um an zwei Tagen pro Jahr Geburtstag feiern zu können.

By Justina Poskeviciute

Justina is an awesome writer living in Budapest.

Die feine Kunst des Follow-up

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Photo by Benjamin Child on Unsplash

Versteht sich von selbst: Meetings ohne klares Ziel, mit zu vielen TeilnehmerInnen oder einer vollgestopften Tagesordnung sind unproduktiv. Aber warum gibt es richtig gute Meetings, die zu nichts führen? Stellt euch vor: Das Brainstorming ist brillant, die Strategie auf dem Punkt, die Synergien grandios. Und dann … nichts. Wenn das nächste Meeting ansteht, fangt ihr wieder bei Null an. Passiert in Unternehmen immer wieder. Und für alle, die in diesem Hamsterrad laufen, kann die Situation extrem frustrierend werden. Die gute Nachricht: Gegen schlechte Meetings gibt’s ein Mittel. Um euch nicht lange auf die Folter zu spannen: Ein richtig gutes Meeting braucht ein richtig gutes Protokoll. Wenn ihr euch an die folgenden fünf Regeln zum Protokoll schreiben haltet, lauft ihr nicht Gefahr, dass das Gefühl eines ergebnisreichen Meetings bis zum Ende des Tages verpufft.

Die Nummer-1-Regel für gute Protokolle

Die beste Art, ein Meeting zu protokollieren ist … es zu protokollieren. Hört sich einfach an, wird aber meist vergessen. Nach einem Meeting ein Ergebnisprotokoll mit einer Zusammenfassung und den nächsten Schritten an dein Team zu verschicken, sollte dir in Fleisch und Blut übergehen. So einfach kann’s sein. Sogar ein – nennen wir es „Bruchstückprotokoll“ – ist besser als gar keins.

Fokus, Fokus, Fokus

Aber wenn du wirklich das Beste aus deinem Protokoll herausholen willst, fängt die Arbeit bereits vor deinem Meeting an. Achte darauf, dass dein Meeting eine straffe Tagesordnung und ein klares Ziel hat. Vielleicht wollt ihr das Problem eines Kunden lösen oder ein Projekt effizient skalieren. Das Ziel sollte dein Meeting steuern und genauso dein Protokoll. Bei Meetings darf man sich verzetteln, in Protokollen nicht. Haltet während des Meetings immer mal wieder inne, definiert nächste Schritte und stimmt ab, wer für was verantwortlich ist. Wenn das Meeting gut läuft und ihr so richtig gut in Fahrt seid, ist es schwer, zu pausieren. Aber ohne konkrete nächste Schritte ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass nach dem Meeting nichts passiert.

Für jede Aufgabe eine Person, die für dafür verantwortlich ist

Delegiere jedes To-do an eine Person und nicht an ein ganzes Team oder eine Abteilung. Du wirst erstaunt sein, wie das die Dinge ändert. Es hat bei Steve Jobs funktioniert und wird auch für dich funktionieren. Wenn in seinen Meetings ein To-do aufkam, delegierte Jobs es sogleich an eine DRI (Directly Responsible Individual in Apple-Sprache, eine direkt verantwortliche Person). Jobs‘ ehemalige Mitarbeiterin Gloria Lin bestätigt: Die Leute fanden diese Vorgehensweise super! Lin erklärt: „Es geht hierbei eher um Verantwortung als um Rechenschaft. Wenn du das Gefühl hast ‚das ist mein Baby‘, dann ist dir sehr wichtig, dass die Aufgabe erledigt wird.“ Stimmt für jede Aufgabe eine Deadline ab, aber eine konkrete. Die altbekannte „Bis-zum-nächsten-Meeting-Deadline“ funktioniert nicht immer. Manche Aufgaben brauchen mehr Zeit; einfache oder dringende Aufgaben brauchen eine kurze Deadline.

Das Fine-Tuning

Nach dem Meeting sollte das Protokoll innerhalb 24 Stunden bei den Teilnehmern sein. Achte darauf, dass das Protokoll Aufgaben enthält, die, wenn nötig, in einzelne Schritte oder Phasen heruntergebrochen werden können. Jeder Aufgabe sollte eine DRI und eine Deadline zugewiesen werden. Aber damit nicht genug. In den kommenden Tagen oder Wochen solltest du regelmäßig mit deinem Team sprechen und sicherstellen, dass alle To-dos abgearbeitet werden. Ein Protokoll wird normalerweise per E-Mail verschickt, aber das Nachfassen bei einzelnen Personen sollte vielleicht nicht unbedingt über E-Mail erfolgen. Durchschnittliche Angestellte erhalten 120 E-Mails pro Tag. Wer per E-Mail nachfasst, kann leicht in der vollen Inbox untergehen. Ein Tipp: Aufgaben kannst du auch in einen Kalender oder eine Task-Manager-App eintragen. Wenn du zum Meeting per Doodle eingeladen hast, kannst du die Teilnehmer anschließend über die Direct-Message-Funktion kontaktieren oder über Doodle automatische Erinnerungen terminieren. Das soll dir nicht das Gefühl geben, du würdest micromanagen. Zu prüfen, wie es um die Abwicklung aktueller Aufgaben steht, ist eine gute Möglichkeit, dein Team zu supporten.

Das große Ganze im Blick behalten

Und last not least sollte man nicht nur ein Protokoll zum Meeting schreiben, sondern auch mit den Kollegen besprechen, was sie vom Meetingprozess selbst halten. Was funktioniert? Was nicht? Sollte das Strategie-Meeting mit weniger Teilnehmern stattfinden? Trefft ihr euch in regelmäßigen Abständen im Team zum Thema X, obwohl das besser Aufgabe für eine Taskforce wäre? Wenn du auf intelligente Weise nachfasst, welche Aufgaben zu erledigen sind, wie der Meetingprozess ankommt (und diesen ggf. optimierst), gewinnst du ruckzuck wertvolle Arbeitszeit.

Jessica Miller is an Australian writer currently based in Berlin.

 

To-do: eine bessere To-do-Liste schreiben

Egal ob auf Papier oder in der App: Wahrscheinlich schreibst du irgendeine Art von To-do-Liste, um dich bei der Arbeit nicht zu verzetteln. Schließlich ist die To-do-Liste eines der bekanntesten und meist genutzten Produktivitätstools. Aber macht sie uns tatsächlich produktiver? Schon – aber nur, wenn wir sie intelligent verfassen und nutzen. Und dieses „Aber“ ist groß: Oft sind unsere To-do-Listen überlang, viel zu ehrgeizig, zeigen keine Prioritäten auf und verursachen Schuldgefühle. Wenn du das Gefühl hast, dass dich deine To-do-Liste beherrscht (anstatt umgekehrt), solltest du dir die folgenden Alternativen anschauen. Vielleicht geben sie dir neue Ideen, wie du planen und deine Zeit einteilen kannst.

Die Wenn/Dann-Liste

Etwas, das wir alle machen: Wir schreiben unrealistische To-do-Listen, die mit einem Workout um 5 Uhr morgens beginnen und weitergehen mit „Steuererklärung abschicken,“ „Krimi schreiben“ und „Inbox komplett aufräumen“ – alles bis zum Ende des Tages, versteht sich. Manchmal schafft man es, hinter all diese Dinge auf solchen Listen einen Haken zu setzen. Aber manchmal kommt das Leben dazwischen … und mischt unsere sorgfältig erstellten To-do-Listen gründlich auf. Dann hilft die Wenn/Dann-Liste:

Wenn das Meeting länger dauert, schreibe ich nur ein Kapitel für den Bericht statt zwei.

Wenn ich früh im Büro bin, verbringe ich zehn Minuten damit, meinen Schreibtisch aufzuräumen.

Wenn ein Kunde absagt, kümmere ich mich um die liegengebliebenen Rechnungen.

Diese Liste bietet dir eine machbare Aufgabe; unabhängig davon, wie gut oder schlecht der Rest des Tages verläuft.

Tipp: Überlege dir reichlich „Wenn“-Szenarios, während du deine Liste schreibst. So bist du für mehr Eventualitäten gerüstet.

Die 1-3-5-Liste

1, 3, 5 – das sind drei kleine Zahlen, die einen großen Unterschied in deinem Arbeitstag machen könnten. So funktioniert’s: Jeden Tag definierst du eine größere Sache, die du abarbeiten möchtest. Zum Beispiel eine Präsentation vorbereiten. Dazu schreibst du drei mittelgroße Dinge auf. Wie die Tagesordnung für ein Meeting machen. Gefolgt von fünf kleinen Dingen. Das kann zum Beispiel das Verschicken einer E-Mail sein. So verkürzt du deine Liste auf neun wesentliche Aufgaben und planst deine Zeit effektiver. Wer mit zu langen To-do-Listen arbeitet, springt öfter von Aufgabe zu Aufgabe, ohne jemals eine abzuschließen. Mit dieser verkleinerten Liste ist die Chance größer, dass du hinter jeden Punkt einen Haken setzten kannst.

Tipp: Arbeitest du in einem dynamischen Umfeld, in dem Aufgaben oft spontan auf deinem Tisch landen? Plane diese Spontaneität in deine 1-3-5-Liste, indem du täglich ein paar der neun Punkte leer lässt.

Die Bereits-gemacht-Liste

Zwei große Unterschiede gibt es zwischen der To-do-Liste und der Bereits-gemacht-Liste: Meistens schreibst du deine To-do-Liste am Morgen. Die Bereits-gemacht-Liste schreibst du am besten am Ende des Tages. Außerdem besteht die To-do-Liste aus noch offenen Punkten. Die Bereits-gemacht-Liste enthält die Aufgaben, die du bereits abgeschlossen hast. Sie zeigt, was du erreicht hast. Hört sich das nicht besser an, als auf eine Liste voller noch zu erledigender Dinge zu starren? Aber es handelt sich bei dieser Liste nicht nur um eine Wohlfühlübung. Eine Bereits-gemacht-Liste zeigt nicht nur deine Errungenschaften auf. Sie dokumentiert auch, welche Aufgaben noch warten. Wenn auf deiner Bereits-gemacht-Liste steht, dass du ein großes Projekt abgeschlossen hast, dann ist es Zeit für den nächsten Schritt: zum Beispiel den Kunden informieren und Feedback einholen.

Tipp: Schau dir deine Bereits-gemacht-Listen am nächsten Morgen erneut an. So weißt du, was du erreicht hast, und kannst entsprechend planen.

Unsere Autorin Jessica Miller kommt aus Australien und lebt zurzeit in Berlin.

 

Joladidoodle in den Alpen

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Anfang Februar haben wir das gesamte Doodle Team zusammengetrommelt für unser jährliches Team Event. Wir haben es geschafft, alle Leute aus den vier Büros (Zürich, Berlin, Tel Aviv und Belgrade) an einem Ort zu versammeln. Aber wer, wenn nicht wir sollte es schaffen, ein passendes Datum für so einen Anlass zu finden?

Ganz schön viele Doodle an einem Ort. Genauer gesagt in Grindelwald, in den Schweizer Alpen. Zwei Tage haben wir mit Workshops, wilden Schlittenfahrten und mehr als leckerem Käsefondue in Grindelwald verbracht.

Hier ein kleiner Einblick in unseren Retreat Day 2018 mit den schönsten Momenten und Gesichtern, die sich sonst hinter ihren Bildschirmen verstecken, um das Beste aus Doodle zu machen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Doodle auf der AMP Konferenz 2018 -boom!

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Photo by Jace Grandinetti on Unsplash

Wir sind total begeistert, dass wir angefragt wurden auf der diesjährigen AMP-Konferenz zu präsentieren. Michael Würgler ist unser Doodler auf der AMP 🙂

Das AMP-Projekt ist eine Open-Source-Initiative, die darauf abzielt, das Web für alle besser zu machen, indem es schnellere Webseiten erstellt, die plattformübergreifend bessere Leistungen erbringen. In letzter Zeit hat Google daran gearbeitet diese Strukturen in Google Mail zu integrieren und Doodle durfte einige Anwendungen für den neuen Prototypen entwickeln.

Das heisst ganz konkret: die E-Mails der Zukunft werden keine statischen HTLM Gebilde mehr sein, die einmal gelesen in der Inbox vor sich hin vegetieren. Genau das Gegenteil wird passieren – E-Mails werden dynamischer, sie werden lebendiger und verändern sich auch noch nachdem man sie erhalten hat. AMP für E-Mails ermöglicht es, dass sie sich auch nach dem Öffnen und Lesen selbst aktualisieren und auf den neuesten Stand bringen.

Und was hat das mit Doodle zu tun?

Updates zu den Umfragen sind jetzt auch in deinem Posteingang zu finden. Und damit meinen wir nicht Benachrichtigungen oder anderen Push Nachrichten. Du bekommst eine E-Mail und diese aktualisiert sich regelmässig, sobald etwas in der Umfrage passiert. Es nimmt wer an der Umfrage teil? Super, deine E-Mail aktualisiert sich mit dem aktuellen Stand. Und auch alles andere kannst du direkt über diese eine E-Mail erledigen: eine finales Datum wählen, eine Umfrage schliessen. Die anderen Teilnehmer informieren. Das alles geht, ohne dass du zurück zu Doodle musst. Einfach die Mail öffnen und auf dem allerneuesten Stand sein. So wird das Bearbeiten und Verwalten deiner Umfragen noch schneller und effizienter für dich.

Wir warten darauf, dass Google AMP für Email auf den Markt bringt und dann können wir loslegen und euch alle unsere coolen AMP Projekte präsentieren und Doodle noch besser machen. Wir können es kaum erwarten.

Interessierst du dich für das AMP-Projekt und willst du mehr von Michael über die Umsetzung bei Doodle erfahren. Dann ist hier das Video der Präsentation. Los geht’s bei 6:30 (vorher und nachher ist natürlich auch spannend)

 

Wie Slack uns produktiver macht – so arbeiten wir bei Doodle mit Slack

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Slack ist bei Doodle das meist genutzte Tool für unsere Kommunikation. Wir können uns gar nicht mehr vorstellen, das es mal eine Zeit vor Slack gab. Unsere Büros sind in Zürich, Berlin. Tel Aviv und Belgrad. Mit Slack haben wir einen weiteren Ort, der Teil unseres Arbeitsplatzes ist und über den unsere Teams miteinander verbunden sind.

Für alle Doodle Fans, die auch endlich mit Slack loslegen möchten, haben wir noch ein tollen Rabatt.

Wir lieben Slack aus so vielen verschiedenen Gründen – hier sind unsere Top 5

1. Channels

Die Slack Channels sind unsere Basis, wir haben wirklich für alles einen. Im allgemeinen Channel sind alle Doodler und für die einzelen Teams gibt es separate Channels: Backend, Design, Apps, einfach für jedes Team. Hier tauschen sie sich fachlich aus und es wird diskutiert und informiert. Den Channels sind keine Grenzen gesetzt – wir haben auch einen, in dem alles Verrückte und Lustige landet, was uns so über den Weg läuft.

Was Slack so wichtig macht für unsere Produktivität ist, dass wir für jedes neue Thema einen Channel erstellen. Neue Idee oder Projekt? Bei uns wird ein Channel erstellt, alle relevanten Leute eingeladen und in ein paar Minuten haben wir mehr Ideen und Input gesammelt, als wir es per E-Mail jemals schaffen würden. Die Channels ermöglichen es uns, Themen, Projekte und Teams gut zu strukturieren.

2. Remote Work

Wir arbeiten nicht alle an einem Ort, nicht mal auf dem gleichen Kontinent. Umso wichtiger ist es, dass wir uns regelmässig sehen und hören. Mit Remote Arbeit und Konferenzschaltungen kennen wir uns bestens aus. Ein schneller Austausch in den Threads, und ein Video Anruf sind das A und O. Mit Slack kann man ganz einfach einen Video Anruf starten.

Bevor wir versuchen etwas umständlich zu erklären, nutzen wir lieber die Slack Funktion zum Teilen des Bildschirms. Alle Teammitglieder können sehen, wovon du redest und du musst nicht umständlich vorweg alle möglichen Dokumente verschicken. Du kannst auch während des Anrufes etwas aufmalen und so erklären. Das rettet uns vor vielen Missverständnissen und Diskussionen.

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3. Apps

Slack bietet Hunderte von App Integrationen. Fast alle Tools, die wir täglich verwenden, lassen sich auch in Slack integrieren. Alles findet sich so an einem Ort und macht es übersichtlicher. Ohne würde es bei uns nicht gehen.

Google Drive – Du kannst Google Drive via Slack verwalten ohne ständig zu deinen E-Mails oder in ein andere Programm wechseln zu müssen. Dokumente hochladen oder freigeben geht so ganz schnell. Und du wirst benachrichtigt, wenn jemand etwas im Dokument ändert und es neue Kommentare gibt. Da verpasst man wirklich nichts mehr.

Desk.com – Kontaktiert uns ein Doodle Nutzer mit Feedback zu einer neuer Funktion, bekommen wir diese Nachricht automatisch in unseren Slack Support Channel angezeigt.  Unser Produktteam ist so über die Bedürfnisse informiert und kann die nächsten Produktschritte besprechen und planen. Wir haben viele tolle Ideen für Doodle und diese Slack App hilft uns, uns weiterzuentwickeln, da wir so ganz nah an den Bedürfnissen der Benutzer sind.

4. Meekan

Unsere allerliebste App für Slack möchten wir euch extra vorstellen. Meekan   

Meekan ist der schlaueste Planungsassistent, basierend auf künstlicher Intelligenz. Mit Meekan werden die Kalender aller miteinander verbunden, ohne das man diese selbst sieht,  und es werden die besten Zeiten vorgeschlagen, um sich zu treffen. Und das alles im Chat von Slack. Meekan stützt sich auf die Gewohnheiten und Zeiten, in denen du typischerweise deine Termine vereinbarst. Morgens um halb sechs wird dir also nicht für ein Meeting vorgeschlagen, auch wenn dort bei allen der Kalender noch leer ist. Meekan tut sein Bestes um dich un dein Team glücklich zu machen. Du brauchst bei niemanden selbst anfragen, wer wann kann oder gar selbst im Kalender der Anderen nachgucken, das macht Meekan mit einem einfachen Befehl.

Meekan kann mehr als nur Meetings organisieren. Dafür ist er immerhin ein Planungsassistent. Mit einer einfachen Aufforderung kann Meekan Besprechungen neu planen, Termine verschieben und umbenennen. Wenn du spät dran bist und es nicht pünktlich zum Termin schaffst, kannst du Meekan in Slack bitten, die Besprechung um 15 Minuten nach hinten zu verschieben. Meekan informiert alle Teilnehmer darüber und du musst nicht noch umständlich alle selbst informieren. Einfacher geht es nicht.

Du kannst Meekan auch fragen, wieviele Meetings du morgen oder nächste Woche hast und dir einen Überblick über deine Agenda geben lassen.

Fliegen gehört bei Doodle dazu. Heute Berlin und morgen zu den Kollegen nach Tel Aviv. Meekan hilft uns bei der Organisation und durchsucht Flugdatenbanken nach den besten Verbindungen, den günstigsten Flügen und wir müssen fast nichts mehr machen und können entspannt abheben.

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5. Mobile

All diese grossartigen Funktionen sind auch von unterwegs anwendbar mit den Slack Apps für Android und iOS. Die Slack App ist perfekt um auch unterwegs mit dem Team in Kontakt zu bleiben und sich einen Überblick zu verschaffen, egal ob morgens auf dem Weg zur Arbeit oder nachmittags auf dem Weg zum einem Termin. Klicke auf das @ und du kannst einzelne Leute oder ganze Teams direkt ansprechen und sie werden persönlich benachrichtigt. So verpasst wirklich niemand eine wichtige Nachricht von dir.

Slack ist perfekt für uns als Unternehmen, um unsere Ideen, unsere Kreativität und unsere Fortschritte miteinander zu teilen. Offen, dynamnisch und transparent. Und ja, wir teilen auch harmlose Häschenvideos und seltsame gifs mit den Kollegen.

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Willst du Slack auch für dich und dein Team anwenden? Leg jetzt los mit einem $100 Guthaben, den wir dir als Doolde Team schenken unter  https://try.slack.com/doodle.

Das neue Doodle stellt sich vor

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Es ist kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Seit dem Start vor rund 10 Jahren hat sich Doodle zum führenden Tool für Online Terminplanung entwickelt. Weltweit nutzen mehr als 26 Millionen User Doodle und erstellen mehrere Millionen Umfragen pro Monat. Im Laufe der Jahre hat sich einiges getan bei Doodle. Wir haben das Produkt weiterentwickelt, viele Funktionen sind hinzugekommen und als letzten grossen Schritt haben wir in diesem Jahr ein neues Design eingeführt. Mit dem Redesign ist die Terminfindung noch einfacher und effizienter geworden und Doodle hat einen neuen, frischen Look bekommen.

Der 19. Oktober ist ein aufregender Tag für uns, denn heute folgt ein weiterer grosser Schritt. Die alte Doodle Website wird abgestellt und die neue Version ist ab heute das offizielle Doodle. Wir feiern heute mit Kuchen und Champagner.  

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So funktioniert Doodle

Doodle ist der einfachste und schnellste Weg Leute zusammen zu bringen – egal ob Meeting, Fussballtraining oder Abendessen mit Freunden. Erstelle eine Umfrage mit Terminvorschlägen und schicke sie an Freude oder Kollegen und wenn nun alle schnell teilnehmen, habt ihr im Nu die beste Option für alle gefunden.

Für die Umsetzung vom neuen Design und die verbesserten Funktionen haben wir von Anfang an auf die Unterstützung unserer vielen Nutzer gesetzt. Ihr Feedback und ihre Erfahrungen sind nun Teil des neuen Doodle. Das Erstellen einer Umfrage geht in drei schnellen Schritten. Datum auswählen und Zeiten hinzufügen ist nun auf einer Seite zusammengefügt und ist so noch übersichtlicher. 

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Ohne die Teilnehmer einer Umfrage geht bei Doodle nichts. Darum können Teilnehmer ganz bequem mit dem gewohnten Doodle link oder per E-Mail direkt über Doodle eingeladen werden.

Das Verwalten von Umfragen ist mit dem neuen Doodle so einfach wie nie. Oben auf der Seite gibt es ein intuitives Menu, in dem du alles findest, was du brauchst um deine Umfragen zu verwalten. Möchtest du ein Datum hinzufügen oder eine versteckte Umfrage erstellen? Mit ein paar Klicks kannst du deine Umfrage verbessern und aktualisieren.

Mit jeder Teilnahme, die reinkommt, aktualisiert Doodle das Ergebnis und zeigt dir mit einem Sternchen an, welches die beste Option für alle ist. Auf einen Blick das beste Datum finden!

Doodle bietet eine direkte Kalenderanbindung, wenn du ein Doodle Konto hast. Die finale Option, die gewählt wurde erscheint automatisch als Termin in deinem Kalender. Terminkonflikte lassen sich so beim Erstellen und Teilnehmen an Umfragen ganz einfach erkennen und können umgangen werden.

Premium Doodle

Doodle bietet verschiedene Preismodelle mit vielen zusätzlichen Funktionen, die speziell für den Businessbereich und für Teams entwickelt wurden. Mit dem Premium Account kannst du Umfragen mit einem individualisierten Link verschicken und so sicherstellen, dass nur diejenigen, für die dieser Link erstellt wurde an der Umfrage teilnehmen können. 

Wenn du mit diesen Link die Teilnehmer zu deiner Umfrage einlädst, dann kannst du auch von einer weiteren Funktion profitieren. Mit der praktischen „Wer fehlt noch“ Funktion siehst du direkt, wer noch nicht an deiner Umfrage teilgenommen hat. Das bietet viele Vorteile, vor allem wenn du viele Leute eingeladen hast, denn so verlierst du nie den Überblick. Und wenn dann noch wer fehlt? Du kannst die praktische Erinnerungsfunktion in Doodle Premium nutzen und die Teilnehmer noch einmal daran erinnern, an der Umfrage teilzunehmen und abzustimmen. So hat jeder die Möglichkeit, die für sich beste Option anzugeben, bevor du eine Umfrage abschliesst und das beste Datum für alle bekannt gibst.

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Premium Business User können ihr eigenes Firmenlogo und ihren eigenen Hintergrund einbinden und die Umfrage ohne Werbeeinblendungen verschicken. Deine Umfragen sind so noch professioneller gestaltet.

Und es kommt noch mehr

Wir haben das Erstellen und Verwalten von Umfragen verbessert, in dem wir den Prozess vereinfacht haben. Dadurch geht es noch schneller und ist benutzerfreundlicher. Als Nächstes wird das Dashboard in neuem Glanz erstrahlen und mit dem überarbeiteten Design wird die Funktionalität vom Login und Konto erstellen verbessert werden. Es lohnt sich also noch mehr ein Doodle Konto zu haben.

Auf unserem Blog informieren wir regelmässig über die neuesten Entwicklungen.

Wir wünschen dir viel Spass mit dem neuen Doodle!