Große Unzufriedenheit mit elektronischen Kalendern

 

Medienupdate

Online-Befragung von Doodle zeigt:
Große Unzufriedenheit mit elektronischen Kalendern

Zürich, 11. Mai 2011. Schon heute werden elektronische Kalender verbreitet in der Alltagsorganisation eingesetzt, aber die meisten Nutzer empfinden die vorhandenen Funktionen als nicht ausreichend: Das ist das Ergebnis einer internationalen Befragung* im Auftrag des Online-Terminplaners Doodle, der Dienste im Bereich der Terminkoordination anbietet und heute mit dem Exchange Connector eine neue Kalender-Integration lanciert. Befragt wurden 3.000 Internet-Nutzer in Deutschland, Frankreich und den USA.

Bei 40% aller Befragten ist ein elektronischer Kalender bereits im Einsatz. Den Deutschen scheint diese Form des Zeitmanagements besonders zu liegen, denn hier ist der Anteil der Nutzer mit 54% sogar noch höher. Doch auch wenn bereits viele Menschen mit elektronischen Kalendern ihre Termine planen und verwalten, gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf. Nur 42% der Nutzer geben an, mit der Funktionalität ihres Kalenders zufrieden zu sein. Fast ein Viertel der Nutzer ist sich sicher, dass diese Kalender-Form viel weiter entwickelt sein könnte – und weitere 35% benennen spezifische Situationen und fehlende Funktionen, die bei der Anwendung elektronischer Kalender einschränkend wirken.

„Dieses Ergebnis bestätigt uns in unserem Bestreben, intelligente und einfache Tools für die Terminorganisation anzubieten“, sagt Doodle-Gründer und CEO Michael Näf. „Wo elektronische Kalender an ihre Grenzen stoßen, setzt unser Service für die Online-Terminplanung an.“

Heute lanciert Doodle deshalb eine weitere Kalenderanbindung und eröffnet mit dem Exchange Connector für viele Geschäftsleute neue Möglichkeiten für eine effiziente Terminkoordination. Siehe weitere Medienmitteilung hierzu.

*durchgeführt vom Online-Marktforschungsinstitut Toluna

Nutzer von elektronischen Kalendern (N=1.202)

Über Doodle
Die Doodle AG betreibt unter doodle.com die weltweit führende Terminkoordinations-Plattform. Der kostenlose Basisdienst ist in 29 Sprachen verfügbar und wird monatlich von mehr als 8 Millionen Unique Clients genutzt. Ergänzend zum Basisdienst bietet Doodle kostenpflichtige Premium-Angebote für Einzelpersonen und Unternehmen an. Das mehrfach ausgezeichnete Startup beschäftigt an seinem Sitz im Technopark in Zürich insgesamt elf Mitarbeitende.

Weitere Informationen:

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